Lebensgrundlagen bewahren
Beim Volksbegehren „Rettet die Bienen“ erreichte Mering einen Spitzenplatz. Rund 20% der Einwohnerinnen und Einwohner trugen sich als Befürworter ein. Das zeigt: Natur und Umwelt sind den Menschen in Mering wichtig.
Globale Herausforderungen, lokale Verantwortung
Klimawandel und Artensterben gehören zu den großen Herausforderungen der Menschheit, für die wir auch lokal Verantwortung übernehmen müssen. Zudem muss Mering im Zuge des Klimawandels umgestaltet werden, um gegen Hitze, Trockenheit und Hochwasser gewappnet zu sein.
Konkrete Maßnahmen für Mering
Dafür braucht es konkrete Schritte: Schaffung und Pflege kommunaler Blühflächen, mehr Bäume im Ort und besserer Baumschutz sowie begrünte Dächer. Die kommunale Selbstversorgung mit Strom und Wärme sichert unsere Energiezukunft. Umweltprojekte mit Schulen und Verbänden binden die Bürgerschaft ein.
Flächenschutz und Landwirtschaft
Der Stopp der Flächenversiegelung verhindert Hochwasser und erhält wertvollen Boden. Dabei setzen wir auf Tierschutz und konstruktive Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft – ohne öffentliche Vorverurteilung von Landwirten.
Professionelle Strukturen schaffen
Eine neue Stelle in der Gemeindeverwaltung für Klima, Energie und Umwelt kann diese Aufgaben koordinieren und vorantreiben. Die erfolgreiche Arbeit der Umweltbeauftragten sollte auch in der nächsten Wahlperiode fortgesetzt werden, um Kontinuität und Fachkompetenz zu sichern.
