Dr. Wolfhard von Thienen

Alter 73 Jahre
Familienstand Verheiratet, 2 Kinder
Beruf Biologe, promoviert
Engagement
Kreisrat
Mitglied Umweltausschuss und Kreisentwicklungsauschuss
Vorstand Bund Naturschutz AIC-FDB
Mitglied Landes- und Bundesarbeitskreis Verkehr des Bund Naturschutz
Vorstand AKO – Alternative Konzepte für Mobilität e.V.
Sprecher Aktionsbündnis Keine Osttangente A-KO
Gründungsmitglied Forum Zukunft
Gründungsmitglied Bündnis Nachhaltiges Mering
Akteur im Umweltbildungszentrum Augsburg
Mitglied Arbeitskreis Radverkehr Mering
Mitglied Beirat Wittelsbacher Land blüht & Summt
Mitglied Nachhaltigkeitsbeirat
Mitglied im Weltladen-Team Mering
Interessen & Hobbies
Lange Ländertouren mit dem Fahrrad, Alpencross mit dem MTB, Musik, Natur, Wissenschaft, Garten

Seit vielen Jahren engagiere ich mich für eine enkeltaugliche Zukunft unseres Planeten mit Schwerpunkt auf mein ummittelbares Umfeld wie Gemeinde und Landkreis. Sei es gegen sinnlose Straßen, für mehr Blühflächen und Biotopverbund in Mering und Landkreis oder für nachhaltiges Handeln und wirtschaften oder für eine Mobilitätswende und eine bessere Radinfrastruktur.

Ich lasse mich dadurch leiten, dass Veränderungen zuerst in der Gesellschaft aufblühen und erst viel später in politisches Handeln münden. Daher ist für mich gesellschaftliches Engagement und die gemeinsame Arbeit mit meinen Weggefährtinnen und -gefährten auf dem Weg in eine bessere Welt besonders wichtig. Das schlussendliche Umsetzen in politisches Handeln und in Gesetze ist dennoch besonders wichtig, denn hier werden die wichtigsten Rahmenbedingungen für unser Zusammenleben und unseren Umgang mit der Erde gesetzt. Darum engagiere ich mich auch im Kreistag und bin froh dort bereits einige Dinge iniiert zu haben und hoffe, dies fortsetzen zu können.

Meine Themen im Kreistag werden sein:

  • Verabschiedung einer Nachhaltigkeitstrategie
  • Ausbau Biotopverbund
  • Stelle für Biodiversitätsberatung
  • Renaturierung von Restmoorflächen
  • schnellere Umsetzung des Radverkehrskonzeptes
  • Verbesserungen im Bus-Angebot und ÖPNV
  • artgerechte Pflege Straßenbegleitgrün
  • nachhaltiges Beschaffungswesen
  • Ausbau des FairTrade-Landkreises
  • mindestens 30% Biolebensmittel an Kreiseinrichtungen
  • Schaffung mindestens eines Second-Hand-Marktes an mindestens einem Wertstoffhof
  • Umwelt- und energiefreundliches Bauen
  • Erhalt der Kliniken und anderer sozialer Einrichtungen.

Bei klammen kommunalen Kassen sind dies große aber machbare Herausforderungen, wenn man dafür Mitstreiterinnen und Mitstreiter findet.