Antje Prillwitz

Alter 56 Jahre
Familienstand Verheiratet, 2 Töchter (19 u.22 Jahre)
Beruf Dipl. Kommunikationsdesignerin (FH)
Engagement
Mitglied im Kirchenvorstand Ev. Luth. Kirche Friedberg, Arbeitskreise: Umwelt, Diakonie und Erwachsenenbildung,
Mitglied in der DJK Friedberg und im Heimatverein Friedberg,
Engagierte im Bündnis Nachhaltiges Friedberg
Interessen & Hobbies
Kreativ sein, gern auch handwerklich, interessiere mich für Naturwissenschaften, Geschichte und Kunst, bin sehr gerne draußen in der Natur, alles rund ums Wasser egal ob Bach, See, Fluss, Meer oder kleiner Gartenteich! Begeistere gerne andere für Umweltthemen am liebsten Kinder, liebe lesen, walken, schwimmen, tauchen und Barock-Tanz

Ich bin in Friedberg aufgewachsen und zur Schule gegangen. Anschließend ein Kommunikationsdesignstudium an der Fachhochschule mit Abschluss Diplom, 3 Jahre Lehrauftrag an der Fachhochschule Augsburg bis zur Geburt unserer Töchter, parallel zum gemeinsamen Designbüro mit meinem Ehemann.

Nachdem die Kinder erwachsen sind, arbeite ich neben dem Designbüro, ein paar Stunden wöchentlich an einer Augsburger kirchlichen Grundschule als Mitarbeiterin im offenen Ganztag und Leiterin der dortigen Umwelt AG. Die Arbeit mit den Kindern und deren Begeisterung in der Umwelt AG bereichern mich sehr. Seit 3 Jahren kümmere ich mich um meine leider pflegebedürftige Mutter, sodass mir die Herausforderungen und vorhandenen Hilfsangebote vertraut sind.

Durch mein vielfältiges Engagement bin ich in unterschiedlichen Kreisen und Vereinen seit meiner Kindheit in Friedberg und Umgebung gut vernetzt, diese Kontakte und Synergien nutze ich, um Dinge in Bewegung zu bringen.

Wofür ich mich einsetze:

  • klimagerechte und lebenswerte Kommunen
  • Umwelt und Naturschutz für eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder
  • Bildungsgerechtigkeit
  • Barrierefreiheit im öffentlichen Raum
  • Besonderes Interesse: Weniger Flächenversiegelung bzw. Entsiegelung, mehr Begrünung in Städten und Kommunen,
    Ziel: Hitze und Hochwasserschutz.
    Das alles möglichst effizient durch sinnvolle Vernetzung von Akteuren und kostenbewusst, z. B. bei sowieso anstehenden geplanten Baumassnahmen möglichst auch alles klima-, und umweltfreundlich und vor allem zukunftsfähig umzusetzen.