Mobilität gehört zum Alltag aller Friedbergerinnen und Friedberger: zu Fuß zur Schule, mit dem Rad zur Arbeit, mit dem Auto oder Bus zum Einkauf. Eine moderne Stadt sorgt dafür, dass diese Wege übersichtlich, stressfrei und sicher möglich sind – ohne gegenseitige Behinderung oder Unsicherheit.
Unser Ziel ist deshalb eine Verkehrsstruktur, die klare Orientierung und entspannte Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer*innen schafft – egal ob zu Fuß, mit dem Rad, im Bus oder mit dem Auto.
Dafür setzen wir auf ein einfaches Prinzip: Trennung und klare Wegeführung.
Unsere Maßnahmen:
- auf der Fahrbahn klar markierte Radwege mit deutlicher Abgrenzung zum Autoverkehr
- eigenständige, barrierefreie Gehwege ohne Mischverkehr
- Tempo 30 auf neuralgischen Hauptverkehrswegen in der Kernstadt und Ortsteilen für ruhigeren Verkehrsfluss

Ergänzt wird dies durch ein umfassendes Schulwege-Konzept bis 2028:
- sichere Querungen und bessere Sichtachsen
- Fahrradstraßen, z. B. in der Rothenbergstraße
- gezielte Entschärfung von Konfliktpunkten wie dem Schulweg an der Zeppelinstraße.
Ein besonderes Augenmerk legen wir auf barrierefreie Wege: Bürgersteige, Übergänge und Zugänge zu öffentlichen Einrichtungen sollen für Menschen mit Kinderwagen, Rollatoren oder körperlichen Einschränkungen ebenso selbstverständlich nutzbar sein wie für Kinder oder Senior*innen.
Der öffentliche Nahverkehr bleibt ein zentraler Baustein dieser Mobilitätsstrategie – damit auch Menschen aus den Ortsteilen stressfrei, flexibel und regelmäßig in die Stadt gelangen.
Unser Ziel: Friedberg bewegen – stressfrei, geordnet und sicher.
